Geschichte der Bodhrán


Einführung

Geschichte der Bodhrán

In den letzten 70 Jahren hat die Bodhrán eine Entwicklung durchgemacht, wie sie kaum einem anderen Instrument unserer Zeit widerfahren ist. Aber was war vorher?

Liam Ó Bharáin hat neben einigen anderen grundlegende Forschung zum Thema Ursprung der Bodhrán durchgeführt und hier veröffentlicht. Auf Ihn beziehe ich mich in diesem Abschnitt.

Die Bodhrán ist eine Rahmentrommel, wie es sie in vielen verschiedenen Formen auf der ganzen Welt verteilt gibt. Dennoch ist die Herkunft der Bodhrán ungeklärt. Ihre äußerliche Verwandtschaft zum Tambourin ist offensichtlich, aber einen Beweis, dass sie auf Handelswegen mit dem südlichen Europa nach Irland gekommen ist, wurde noch nicht gefunden.

Das Wort „Bodhrán“ stammt aus dem irischen bodhar, welches taub, stumpf, benommen oder auch dumpf bedeuten kann. Das Wort Bodharaí steht für einen hohlen Ton, den Klang einer Trommel und so weiter. Vom Wort bodhar leitet sich übrigens seit dem Mittelalter das engl. Wort „to bother“ ab. Bodhar ist heute nicht mehr im Gebrauch.

Frühe Anfänge

Der Ursprung

Der früheste Nachweis eines Gebrauchs des Wortes bhodhrán geht auf eine Schrift aus dem 15. Jhd. zurück, eine medizinische Anleitung, in der ein aufgeblähter Bauch mit dem Sound einer Trommel (bhodhrán) beschrieben wird. (Rosa Anglica, siehe Abbildung)

Auch in alten Lexikaeinträgen zeigt sich, dass das Wort Bodhrán vor 1827 schon in Gebrauch war.

Auf Abbildungen eines irischen Malers (Maclise), die ca. 1850 entstanden sind, sieht man eine Rahmentrommel, bei der die linke Hand des Spielers innen das Fell berührt und die rechte die typische Bewegung auszuführen scheint.

Irischer Maler

Daniel Maclise

Auf einer seiner Abbildungen, "Snap-Apple Night", basierend auf einer Halloween party in Blarney in 1833, sieht man eine Rahmentrommel, bei der die linke Hand des Spielers innen das Fell berührt und die rechte die typische Bewegung auszuführen scheint. Die Slideshow zeigt Ausschnitte aus dieser Abbildung.

(Daniel Maclise - * 25. Januar 1806, Cork, Ireland; † 25. April 1870 , Chelsea, Irish history, literary and portrait painter)

Ritualinstrument und Musikinstrument

Die Bodhrán im 20. und 21. Jahrhundert

Die Bodhrán spielte auch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine Rolle als Musikinstrument und wurde sicherlich in Sessions und bei Tanzveranstaltungen gespielt. Sie hat auch eine Rolle als rituelles Instrument. Heute werden die Übergänge als eher fließend angesehen.

Das Ritualinstrument

Den Zaunkönig jagen

Die Wren Boys

Schon vor den 1950er Jahren wurde die Bodhran am St. Stephens Day (26. Dezember) in einem Ritual gespielt, das als "Hunting the Wren" bekannt war. Die Wren Boys begleiteten die anschließende Zeremonie mit Pfeifen und bodhranähnlichen Trommeln.

Letztlich könnte der Ursprung ein Samhain- oder Mitwinteropfer und/oder -fest sein, da der Zaunkönig in der keltischen Mythologie als Symbol für das vergangene Jahr galt (der europäische Zaunkönig ist für seine Angewohnheit bekannt, auch mitten im Winter zu singen, und wird manchmal ausdrücklich als "Winterzaunkönig" bezeichnet); keltische Namen des Zaunkönigs (draouennig, drean, dreathan, dryw usw.) deuten ebenfalls auf eine Verbindung zu druidischen Ritualen hin.

Die Tradition könnte auch von skandinavischen Siedlern während der Wikingerinvasionen im 8. bis 10. Jahrhundert beeinflusst worden sein.

Der Zaunkönig soll angeblich St. Stephen verraten haben, aber auch schon vor der Christianisierung wurde er gejagt, so dass anzunehmen ist, dass sich die Kirche des heidnischen Feiertags bemächtigt hat und so ein Ritual christianisiert wurde. Die Wren Boys, die in einigen Gegenden auch Mummers genannt werden, ziehen mit Whistle und Bodhran umher.

Wren Boys, Ireland 1947

Das Musikinstrument

Vor dem Folkrevival

Erste Hälfte des 20. Jahrhundert

Auch aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts gibt es inzwischen zahlreiche Hinweise auf den Einsatz der Bodhrán als Musikinstrument.

Bodhranmaker James "Sonny" Davey hat nicht nur für Touristen in den 1920er Jahren Bodhráns gebaut, sondern sah sich mit einer zunehmenden Nachfrage aus Musikerkreisen konfrontiert.

Aus den USA gibt es einige Aufnahmen traditioneller irischer Musik mit Rahmentrommel. Die Bodhrans der dermaligen Zeit hatten oft "Jingles", also Metallplättchen oder Münzen im Rahmen befestigt, ähnlich einem Tambourine.

Weiterhin gibt es Buchauszüge, die den Gebrauch der Bodhran bei musikalischen Zusammenkünften belegen.

Ging man also früher davon aus, dass die Bodhrán zunächst ein Ritualinstrument war und erst mit dem Folkrevival in den 1950ern und 1960ern den Weg in die irische Musik gefunden hat, so geht man heute von einen parallelen Gebrauch schon wesentlich früher aus.

James Davey, bodhran maker
Bodhrán maker

James (Sonny) Davey

Wie weitere Forschungen ergeben haben, fanden sich in einigen Bereichen Kerrys schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts einige Bodhránhersteller, die damals nicht nur für die lokalen Musiker, sondern auch schon für Touristen gebaut haben, die Bodhrán war also damals schon ein beliebtes Souvenir.

From Liam Ó Bharáin: Bodhrán: its origin, meaning and history
"James (Sonny) Davey, from Bunanadden, Ballymote in County Sligo, made his first bodhran some time between about 1917, when he was eight years of age, and 1920, when he was 12 (Schiller, 2001; Vallely, 1999). He related to Rina Schiller (2001) how the first bodhran he owned was made by an 'old flute player' and that he went to the crossroads (this would have been to crossroads dances) accompanying him on the bodhran.

He first made a bodhran himself for a man who approached him in a hall in Bunanadden 'where we were having a tune'. Davey was apparently accompanying the fiddler Fred Flynn at an event in the hall. James relates that he was shown how to cure goatskin by a Donegal man.

He had a workshop organised and was making bodhrans commercially with an emphasis on the tourist trade by 1927. Some of these early bodhrans bore the inscription 'Souvenir of Ireland'. Schiller goes on to relate how he soon gave up the tourist trade to concentrate on making bodhrans in response to a strong demand for his product from musicians in Ireland." (Schiller, 2001; Vallely, 1999).

James Davey, bodhran maker
Tambourine oder Bodhrán

Erste Aufnahmen

Die ersten Aufnahmen von Tambourine oder Bodhrán stammen aus Amerika. Die irische Musik ist mit Emmigranten nach USA ausgewandert und war dort sehr beliebt in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die ersten beiden Aufnahmen stammen von Tom Morrison and flute player John Reynolds:

Dunmore Lassies / Manchester Reel / Castelbar Traveler:  

Sweet flowers of Milltown / The boys from Knock

Die dritte Aufnahme stammt von Neal Smith mit fiddle player Packie Dolan:

First of May

 

James Davey, bodhran maker
Zeitzeuge

Willie Reynolds

In seinem Buch: „ Memories of a music maker” beschreibt piper und button accordion player Willie Reynolds seine Erlebnisse als Musiker in der Zeit um 1930-1945.
Hier beschreibt er eine Szene bei einer Session in Colly’s of Washford, Ballymore, ca. 1941 – 1942.

“I saw as many as a dozen musicians perform.”, and then “You had the old man playing the fiddle and the two sons Tommie and Tim piping. Then there were Dan Molloy, Mick Kincaid, Tom Carty (all fiddlers) and a couple of Bodhrán players.”

"Ich habe bis zu einem Dutzend Musiker gesehen", und dann "Der alte Mann spielte Geige und die beiden Söhne Tommie und Tim spielten Dudelsack. Dann waren da noch Dan Molloy, Mick Kincaid, Tom Carty (alles Fiddler) und ein paar Bodhrán-Spieler."

Im Buch werden diverse Bodhranspieler namentlich erwähnt:
Paddy Wade, Davy Norton, Paddy Kelly, Pat Kilduff, Ted Cahill, Davy Fallon, Jim (Gandhi) Daly, Peter Cassells.

Davy Fallon wird später der erste Bodhránspieler der Chieftains. Er war zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr der Jüngste und galt als erfahrener Bodhránspieler. Auch das zeigt, dass die Bodhrán schon vor dem Folkrevival eine Rolle gespielt haben muss, irgendwo muss er ja seine Erfahrungen gesammelt haben.

Nach dem Folkrevival

Zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts

Als Sean O'Riada in den 50er Jahren anfing, traditionelle irische Musik auf die Bühne zu bringen, hat er beschlossen: "The Bodhrán is the national drum". Damit war der Weg frei und im Laufe der Zeit hat sich die Trommel über Bands wie die Chieftains weiter verbreitet.

Die Trommel hat sich immer weiter entwickelt und das geschieht auch heute noch, da es immer wieder innovative Ideen gibt. Vom Stimmsystem über verschiedene Rahmentiefen und Dimensionen bis hin zu verschiedenen Fellarten wurde und wird viel experimentiert.

Die ersten Bodhráns waren eher laut und von geringer Qualität. Die Spielweise war entweder mit einem Stick oder mit der Hand, die Fellhand berührte das Fell nicht, manchmal gab es Schellen, die am Rahmen befestigt waren.

Im Lauf der Zeit wurde der Sound bereinigt: Die Schellen verschwanden, das Fell wurde mit der Fellhand abgedämpft und die Spieltechnik verfeinert.

Spieler wie Peadar Mercier, Johnny "Ringo" McDonagh oder John Joe Kelly haben in den letzten Jahrzehnten die Trommel und die Spieltechnik dahin gebracht, wo sie jetzt steht.

Peadar Mercier hat als Bodhránspieler der Chieftains die Trommel in den 60er Jahren erstmals in einen Bandkontext gebracht und in Arrangements miteinbezogen. Johnny McDonagh war einer der ersten die das Fell mit der linken Hand abgedämpft hat und somit die Tonhöhen verändert hat.

John Joe Kelly hat Rhythmen aus anderen Musikrichtungen während der 90er Jahre in sein melodiöses Spiel eingebracht.

Mit dabei waren innovative Bodhranhersteller und Tippermaker, die die Trommel und die Tipper auf ein neues Niveau gehoben haben. Dazu zählen Seamus O'Kane, Darius Bartlett, Victor Barral, Brendan White und Christian Hedwitschak sowie Tippermaker wie Ralf Siepmann, Gordon Falconer, David Draeger und Stevie Moises.

Sean O
Der Innovator

Seán Ó Riada

Seán Ó Riada (bürgerlich John Reidy; * 1. August 1931 in Adare, County Limerick; † 3. Oktober 1971 in London) war als Komponist und Bandleader eine einflussreiche Persönlichkeit der Renaissance der traditionellen irischen Musik in den 1950er und -60er Jahren, nicht zuletzt durch seine Band Ceoltóirí Chualann, seine Kompositionen und Radiosendungen.
Von 1961 bis 1969 war Seán Kopf der Formation Ceoltóirí Chualann. Obwohl sie in dunklen Anzügen mit Krawatte auftraten, spielten sie traditionelle Stücke. Seán spielte in dieser Formation u.a. die Bodhran. Die Mitglieder von Ceoltóirí Chualann entsprachen im Grunde denen der 1962 von Paddy Moloney gegründeten Chieftains.

Bodhrans Auswahl
The Chieftains

Peadar Mercier

Er wurde als Mitglied der Chieftains bekannt. 1966 folgte er David Fallon als zweiter Bodhrán-Spieler der Chieftains. Er spielte bei ihnen bis 1976, als er von Kevin Conneff abgelöst wurde. Er ist auf den Alben Chieftains 2 bis 5 zu hören und hat auch mit Dolores Keane and the Reel union (There was a maid, 1978) und auf dem Album "Tin Whistles" von Paddy Moloney und Sean Potts (1973) gespielt. Sein Sohn, Mel Mercier, ist ebenfalls als Bodhrán-Spieler bekannt.

Bodhrans Auswahl
De Danann

Johnny McDonagh

Aus Celtic Music Net:
Wie kein anderer erweiterte Johnny McDonagh als Perkussionist der Gruppe Dé Dannan in den 70er Jahren die technischen Möglichkeiten der irischen Rahmentrommel Bodhrán, er hält nach wie vor seinen Rang als einer der professionellsten Bodhrán- u. Bones-Spieler Irlands. Am 30. März 1951 wurde Johnny ‘Ringo’ McDonagh in Galway geboren.

Beeinflusst von den Experimenten Seán Ó Riadas, aber auch von Jazz- u. Rockperkussionisten wandte er sich der Rahmentrommel Bodhrán zu u. gründete 1975 mit Frankie Gavin, Alec Finn u. Charlie Piggot die bedeutende Band Dé Danann, deren schnelle Instrumentals von seinen Beats gejagt wurden. McDonagh, gründete Ende der 80er Jahre sein eigenes Ensemble Arcady. 

Bodhrans Auswahl
Flook

John Joe Kelly

John Joe Kelly gilt als einer der einfußreichsten Bodhránspieler der letzten Jahrzehnte.

Aufgewachsen in Manchester, wurde er in den 90er Jahren Mitglied der Gruppe Flook, mit der er mehrere CDs aufnahm.

Sein Stil ist modern, innovativ und hat Einflüße aufgenommen, die weit über die traditionelle irische Musik hinausgehen. Sein Spiel ist durch hohe tonale Differenzen gekennzeichnet, und er war einer der ersten, die komplette Schlagzeuggrooves auf der Bodhrán gespielt haben. Je nach Kontext ist er aber auch ein zurückhaltender, grooviger Sessionbegleiter.

Er damit ganze Generationen von Spielern beeinflusst.

Weiterentwickung und Innovationen

Die letzten Jahrzehnte

Spieler und Spieltechniken

Neben den oben genannten haben natürlich Spieler wie Jim Higgins, Junior Davey, Damien Quinn, Mossie Griffin, Donal Lunny, Christy Moore, Mel Mercier, Frank Torpey, Colm Murpyh, Rónán Ó Snodaigh (Kíla), Donnchadh Gough (Danu) und Tommy Hayes den Stil, den wir heute kennen, maßgeblich mitgeprägt und prägen ihn immer noch mit.

In neuerer Zeit kamen Spieler wie Martin O‘Neill (u.a. Stevie Wonder), Eamon Murray (Beoga), Cormac Byrne, Brian Morrissey, Colm Phelan (Goitse), Robbie Walsh, Aimee Farrell-Courtney, Siobhán O'Donnell, und viele, viele mehr hinzu, die alle zwar mit einem gewissen traditionellen Background ausgestattet sind, aber dennoch auch Einflüsse aus anderen Genres eingebracht haben.

Hinzu kommen Spieler, die aus dem Perkussionkontext kommen und die Bodhrán für sich als Instrument entdeckt haben. Dies bringt wieder neue Einflüsse in die gesamte Bodhrán Szene. Zu diesen Spielern gehören unter anderem Matthew Bell – Snare/Drumset/Perkussion, Andy Kruspe – Drum instructor, Stevie Moises – Drummer und Tippermaker und Dave Boyd - Perkussionist.

Junge Spieler wie Adam Brown (Imar), Eamon Nugent, Craig Baxter oder Joseph McNulty, James Hurrell O'Connor und James O'Connor zeigen, dass wir noch viele Jahre viel Freude and sehr guten Bodhránspielern haben werden. (Diese Listen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!)

Herstellung

All diese Spielstile stellen auch neue Herausforderungen an Klang und Spielbarkeit der Trommeln. Wer auf der Bühne steht, braucht ein zuverlässiges Instrument, dass auch zu seinem eigenen Spielstil passt. Das hat auch dazu geführt, dass es im Bodhránbau und beim Tipperbau viele Innovationen gab.

Stimmsyteme, am besten ohne Werkzeug, haben sich durchgesetzt.

Die Bodhrán wurde detaillierten Klanganalysen unterzogen, als Christian Hedwitschak und ich mit der Uni München ein größeres Projekt durchgeführt haben. Möglich wurde dies, durch auswechselbare Felle (ChangeHED), ebenfalls eine Innovation aus dem Hause Hedwitschak.

Andere Hersteller experimentieren mit neuen Werkstoffen oder Arbeitstechniken.

Generell läuft vieles auf eine Spezialisierung der Klangwünsche hinaus. Custom made drums, also Trommeln, die sowohl klanglich als auch vom Aussehen her den Anforderungen des Kunden entsprechen, sind so möglich geworden. Ebenfalls innovativ: Signature Lines – nach Klangvorstellungen professioneller Spieler designte Bodhráns, wie sie hier auch im Shop zu finden sind.

Inzwischen ist es also möglich, dass ein Bodhránmaker Trommeln mit grundverschiedenne Klängen produziert. Bei den Tippern werden ebenfalls spezifische Klangvorstellungen umgesetzt und auch Signature Tipper produziert.

So verschiebt sich die Herstellung von Hobby-Herstellern zu professionellen Herstellern. Ich bin sehr froh, mit zwei Profis (Christian Hedwitschak und Stevie Moises) zusammenarbeiten zu dürfen.

Die Zukunft?

Ausblick

Auch im Umfeld der Bodhrán hat sich einiges verändert: Heute ist die Bodhrán deutlich besser akzeptiert, durch bessere Trommeln und besser Spieler und der Anfänger findet somit ein ideales Umfeld vor. Es gibt gute Instrumente, die von Anfang an gut klingen und es gibt Workshops, online Videos und Lehrmaterial, welche alle den Einstieg sehr erleichtern.

Bei den Spielstilen zeichnet sich eine Verbindung von sehr modernen Stilen mit hoher Tonalität und den eher traditionellen Spielstilen ab. 

Bei der Herstellung gibt es eine Tendenz, die Fellauswahl um gut zu spielende Synthetikfelle zu ergänzen und neue Werkstoffe einzusetzen.

Die Entwicklung ist also noch keineswegs abgeschlossen! Aber das ist gut, das zeigt nur die Vielfalt dieses wunderbaren Instruments!


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